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Röstzwiebeln (aus dem Dörrgerät)

Zutaten:

500 g Zwiebeln

2 EL Rapsöl

½ – 1 TL Salz (je nach Geschmack)

2 EL Weizenmehl

1 TL Paprikapulver (edelsüß)

Zubereiten:

  1. Zwiebeln pellen und die Enden entfernen. Die Zwiebel in dünne Scheiben schneiden. Anschließend jede Scheibe in einzelne Ringe zerlegen.
  • Das Mehl mit dem Paprikapulver vermischen und zunächst beiseitestellen.
  • Nun das Öl in eine Große Pfanne geben und auf mittlerer Stufe erhitzen. Die Zwiebelringe hinzugeben und mit Salz würzen. Die Zwiebelringe so lange dünsten, bis die Flüssigkeit verkocht ist. 
  • Nun die Mehl-Paprika-Masse über die Zwiebeln stäuben und unter rühren kurz mit garen.
  • Die Pfanne von der Kochstelle nehmen und die Zwiebelringe im Dörrgerät verteilen. Es sollte darauf geachtet werden, dass sie nicht zu dicht zusammenliegen.
  • Das Dörrgerät auf 70 °C einstellen und 5 Std. dörren. Ab und zu die Etagen durchtauschen (je nach Gerät). Es kann sein das nicht alle Röstzwiebeln bereits ausreichend trocken sind, so dass eventuell nochmal die Dörrzeit um 1 Std. verlängert werden muss. Nach Ablauf der Zeit die Röstzwiebeln über Nacht ausdünsten lassen.
  • Die Röstzwiebeln zur Aufbewahrung in ein luftdichtes Gefäß umfüllen.

Gemüsebrüh-Pulver

Zutaten:

1 TL Liebstöckelsamen

1 TL Muskatnusspulver

4 TL Tomatenflocken (gesalzen)

3 TL Salz

3 TL Zwiebelgranulat

4 TL getrockneter Porree (Lauch)

4 TL getrocknete Möhre

1 TL getrocknete Petersilienwurzel

1 TL Knoblauchgranulat

4 TL getrockneter Knollensellerie

4 TL getrocknetes Selleriegrün

1 TL getrocknete Champignons (Pulver)

½ TL Pflanzenöl (Raps- oder Sonnenblumenöl)

Zubereitung:

Alle Zutaten (außer das Pflanzenöl) miteinander vermischen. In einem Mixer die vermischten Zutaten zu einem Pulver verarbeiten. In ein luftdichtes Gefäß umfüllen und das Pflanzenöl hinzufügen. Die Masse so lange durchrühren bis wieder eine pulverisierte Masse entstanden ist. Das Glas verschließen und an einem dunklen, kühlen Ort aufbewahren.

Das Pulver hält dann bis zu einem Jahr.

Kleiner Hinweis:

Das Pflanzenöl soll die Gewürzmischung miteinander besser verbinden. Damit wird erzeugt, dass die einzelnen Geschmacksträger aktiviert werden. Weiterer positiver Nebeneffekt 😉 die Gewürzmischung ist damit länger haltbar.  

Apfelmus (9 Gläser á 200 ml)

Zutaten:

2 Kg geschälte Äpfel (z.B. Braeburn) – ungeschält ca. 2,3 Kg

600 ml Wasser

300 g Zucker

1 Vanilleschote

1 Zimtstange

Saft einer halben Zitrone

Zubereitung:

  1. Äpfel schälen, vom Kerngehäuse befreien und in Spalten schneiden. (Achtung: die Apfelspalten werden sehr schnell braun, dass ist aber in diesem Fall nicht schädlich)
  • Apfelspalten zusammen mit dem Wasser und dem Zucker in einen großen Topf geben. Die Äpfel 10-15 Minuten kochen lassen. Dabei in regelmäßigen Abständen einmal durchrühren, damit die Hitze sich gleichmäßig verteilt. Nach der Hälfte der Kochzeit den Saft einer halben Zitrone dazu geben und weiterhin regelmäßig umrühren.
  • Den Topf von der Kochstelle nehmen und ein wenig abkühlen lassen. Die Apfelmasse mit einem Stabmixer pürieren. Bis eine musartige Masse entstanden ist. (Wie halt Apfelmus aussehen sollte 😉)
  •  Die Vanilleschote halbieren und längs einritzen. Die Vanilleschotenhälften und die Zimtstange mit in den Topf geben. Bei geringer wärme zufuhr weitere 15 Minuten kochen lassen.
  • Den Topf von der Kochstelle nehmen und in Einmachgläser umfüllen. Gläser verschließen und 30 Minuten bei 90 °C in einem Einkochautomaten einkochen lassen. 
  • Abkühlen lassen und danach an einem dunklen, kühlen Ort einlagern.

Kleiner Tipp:

Vor dem Verzehr sollte man das Apfelmus nochmal für einen Tag in den Kühlschrank stellen, dann hat es einen erfrischenden Effekt.